Gehaltstarifvertrag für privaten Rundfunk unter Dach und Fach
Die Journalistinnen und Journalisten im privaten Hörfunk erhalten ab 1. Januar 2,3 Prozent mehr Gehalt. Am 1. April 2015 kommt eine weitere Gehaltssteigerung von zwei Prozent hinzu. Das sind die wesentlichen Eckpunkte des neuen Gehaltstarifvertrags für den privaten Rundfunk, auf den sich die Gewerkschaften DJV und dju mit dem Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) geeinigt haben. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit bis Ende Februar 2016 haben.
„Der Gehaltsabschluss spiegelt das verbesserte Marktumfeld des privaten Hörfunks wider“, sagte DJV-Verhandlungsführer Michael Klehm. „Die vereinbarten Gehaltszuwächse liegen deutlich über der Teuerungsrate.“ Höhere Steigerungen seien am Verhandlungstisch mit den Arbeitgebern nicht auszuhandeln gewesen.
Die Unternehmen im Tarifverband Privater Rundfunk beschäftigen insgesamt rund 500 Journalistinnen und Journalisten.
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