Günstig und trotzdem gut

Billig-Smartphones in der 100-Euro-Klasse

Pressemeldung der Firma c't

Sparfüchse, die auf Smart­phone-Funktionen nicht verzichten wollen, finden gute Kompromisse in der 100-Euro-Klasse, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 18/15. Zudem eignen sich die günstigen Smart­phones perfekt für Kinder, die unbedingt Whatsapp nutzen wollen, aber nicht gerade pfleglich mit den Geräten umgehen.

Alle günstigen Geräte haben Einschränkungen, vor allem bei der eingebauten Kamera und den Displays muss man Abstriche machen. „Richtig sexy sind sie natürlich nicht. Wer High-End-Smartphones gewohnt ist, wird bei jedem der 100-Euro-Smartphones die Nase rümpfen“, sagt c’t-Redakteur Achim Barczok, der sechs Smartphones unter 120 Euro genauer unter die Lupe genommen hat. „Schraubt man jedoch seine Ansprüche etwas herunter, bekommt man bei fast allen ein gutes, brauchbares Einsteiger-Handy.“ Die Testgeräte bewältigten alle Alltagsaufgaben wie Surfen, Telefonieren und Navigation problemlos. Auch bei den Apps – vom Messenger bis zum Mini-Spielchen – gab es keine Ausfälle.

Den besten Gesamteindruck hinterließ das Huawei Honor Holly, bei dem man für 120 Euro eine vergleichsweise starke Perfor­mance, ein gutes Display und sogar eine ordentliche Kamera bekommt. Lediglich bei den Laufzeiten und GPS-Empfang hapert es hier. Ebenfalls eine ordentliche Figur machte das Samsung Galaxy J1 für 100 Euro. Das ZTE Blade L3 hat unter den 100-Euro-Handys die beste Kamera, dafür aber ein sehr schlechtes Display. Mit 75 Euro ist Microsofts Lumia 435 zwar superbillig, aber Kamera, Performance, Display und Laufzeit sind eher schlecht. Windows-Liebhaber sei hier das schon etwas ältere Lumia 532 empfohlen, was deutlich leistungsfähiger ist.



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