Feuerwehr Arnsberg veröffentlicht „Einsatz-Wörterbuch“

Publikation soll wirksame Kommunikation mit Flüchtlingen ermöglichen

Pressemeldung der Firma ProPress Verlagsgesellschaft mbH

Nicht nur die Polizei wird immer öfter zu Einsätzen in und an Asylbewerberunterkünften gerufen. Auch die Alarmierungen der Feuerwehren – egal ob im Rahmen des Rettungsdienstes oder des abwehrenden Brandschutzes – in diese Einrichtungen nehmen immer mehr zu.

Wie der Behörden Spiegel in der aktuellen Ausgabe seines „Newsletters Sicherheit“ berichtet, hat die nordrhein-westfälische Feuerwehr Arnsberg ein spezielles Wörterbuch für derartige Alarmierungen entwickelt und anderen Kräften sowie allen übrigen Interessierten kostenfrei im Internet zur Verfügung gestellt.

Das Handbuch soll – insbesondere wenn die Betroffenen nur schlecht oder gar nicht Deutsch sprechen – dennoch eine vielsprachige Kommunikation ermöglichen. Zudem will man damit Missverständnisse oder fehlerhafte Reaktionen im Einsatzgeschehen minimieren beziehungsweise komplett verhindern. Ein besonderer Vorteil des Handbuches ist in diesem Zusammenhang, dass es nicht nur die Übersetzung einsatzrelevanter Anweisungen, sondern auch die Lautschrift der jeweiligen Aussage enthält. Dies ist beispielsweise im Arabischen von großer Wichtigkeit.

Den Artikel aus der neusten Ausgabe des „Newsletters Sicherheit“ des Behörden Spiegel finden Sie im Anhang dieser Pressemitteilung.

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Der Newsletter, bislang in fast 600 Ausgaben erschienen, hat sich deutschlandweit zum digitalen Leitmedium für die aktuelle Berichterstattung der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) entwickelt. Er berichtet in kurzen präzisen Beiträgen über aktuelle Themen aus dem Sicherheitsalltag, politische Debatten und Veranstaltungen.



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