Flatrate statt TV

So geht Fernsehen heute

Pressemeldung der Firma c't

Das lineare Fernsehprogramm hat für viele ausgedient. Heute stellt man sich lieber mit Video-Flatrates und Mediatheken das Programm selbst zusammen. Das Angebot wächst rasant. Und auch die Streaming-Boxen werden immer leistungsstärker, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 4/16.

Netflix, Amazon Prime oder Maxdome bieten Flatrates für Filme und Serien. Für welchen Anbieter man sich entscheidet, hat mit den persönlichen Vorlieben zu tun. Reicht HD oder will ich Videos in 4K-Qualität sehen? Lege ich Wert auf viele neue Serien und Filme oder suche ich nach Klassikern? Wer kein Smart TV hat, kann das gewählte Programm dann über eine Streaming-Box wie Apple TV oder Fire TV auf den Fernseher bringen. „Die haben eine sehr einfach zu bedienende Oberfläche und lassen sich auch per Sprache steuern“, erklärt c’t-Redakteur Volker Zota.

„Tatsächlich ist es so, dass man den Fernsehanschluss im klassischen Sinne gar nicht mehr benötigt, solange die Internetbandbreite ausreicht“, findet Zota. Denn in den Mediatheken der Fernsehsender stehen viele Sendungen nach Ausstrahlung auf Abruf bereit, Online-Videorecorder decken den Rest ab. Und über Livestreams kann man sich jederzeit in das Programm der Sender einklinken. „Einziger Nachteil, zum Beispiel bei Sportübertragungen, ist: Man hängt tatsächlich dem Livebild einige Sekunden hinterher“, räumt Zota ein.

Von illegalen Streaming-Portalen sollte man lieber die Finger lassen. Denn wer aktuelle Kinofilme oder Serien über Peer-to-Peer-Netzwerke streamt und dabei Teile der Videos auch wieder ins Netz hochlädt, macht sich definitiv strafbar. „Auch wenn man sich beim Streamen teilweise noch in einer rechtlichen Grauzone bewegt, erwarten den Nutzer nicht selten teure Abmahnungen oder gar Strafverfahren“, warnt Zota. Und nicht zuletzt ist die Gefahr, sich auf solchen Seiten einen bösartigen Virus einzufangen, extrem hoch.



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