Nebeniusmedaillen für ehemalige Vizepräsidenten

Pressemeldung der Firma IHK Karlsruhe

In der konstituierenden Sitzung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe wurden die ehemaligen Vizepräsidenten Gerd Stracke, Inhaber der Gerd Stracke Agentur für Inneneinrichtung e. K. Ettlingen, Burkhard Freyberg, Bevollmächtigter SWR Media Services GmbH Baden-Baden und Dr. Hans-Gerd Löhr, Geschäftsführer a. D. Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG (MiRO) mit der IHK-Nebeniusmedaille in Silber ausgezeichnet.

Stracke, der seit 28 Jahren ehrenamtlich für die IHK tätig ist, war zunächst Mitglied des Einzelhandelsausschusses, ehe er 1994 in den Handelsvermittlerausschuss wechselte, dem er auch künftig noch als dessen Vorsitzender verbunden bleiben wird. Seit 2009 war der Ettlinger Unternehmer Mitglied des Präsidiums und der Vollversammlung.

Auch Burkhard Freyberg wird als Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaftsförderung und Tourismus Baden-Baden weiterhin für die IHK Karlsruhe aktiv sein. Freyberg war seit 2001 Mitglied der Vollversammlung und seit 2013 Mitglied des Präsidiums. Er engagierte sich darüber hinaus in zahlreichen Ausschüssen und Gremien der Kammer. Entscheidende Impulse habe er insbesondere im Bereich Regionalmarketing und Öffentlichkeitsarbeit gegeben, so die IHK.

Dr. Löhr, 2002 bis 2015 Mitglied des IHK-Industrieausschusses, seit 2009 Mitglied der Vollversammlung und seit 2013 Vizepräsident, war laut IHK-Präsident Wolfgang Grenke nicht nur Ansprechpartner in allen Infrastrukturangelegenheiten sowie energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Fragestellungen, sondern hat sich auch für die immer wichtiger werdende Einhaltung der Compliance-Regeln innerhalb der IHK Karlsruhe eingesetzt.

Allen 22 ausscheidenden Mitgliedern dankte Präsident Grenke für ihr Engagement: „Sie standen uneigennützig und einsatzfreudig im Dienst der regionalen Wirtschaft und haben in entscheidendem Maße dazu beigetragen, dass die IHK Karlsruhe in der Region als kompetenter Dienstleister wahrgenommen wird.“



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Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe hat am 07.12.2009 vom TÜV Süd als erste baden-württembergische IHK das Gesamtzertifikat nach ISO 9001 erhalten. Zu diesem Zweck hatte die Kammer seit 2007 ein Qualitätswesen eingerichtet. In 2009 wurden nun mit den Geschäftsbereichen 3 und 5 die beiden noch fehlenden Abteilungen an das System angebunden. Das Audit verlief äußerst erfreulich, so dass es keinerlei Beanstandungen zu vermelden gab. Sehr positiv wurden die, „durchweg sehr motivierten- und qualifizierten Mitarbeiter/innen über alle Ebenen” bewertet. Das wichtigste Ziele, die hierbei verfolgt wurden sind die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch • Einbettung aller Aktivitäten im Haus in eine übergeordnete Unternehmenspolitik bzw. –strategie • Systematisches Erheben und Auswerten der Kundenbedürfnisse und Beschwerden • Optimierung der Geschäfts- und Serviceprozesse • Konsequente Weiterentwicklung der Mitarbeiter Herausragendes Merkmal des komplett papierlosen Konzepts der IHK ist die vollständige Integration der beiden Module Qualitätswesen und Controlling, was in der Kammerlandschaft Modellcharakter hat. „Die IHK werde auch weiterhin alle sich bietenden Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung nutzen”, betonte Präsident Bernd Bechtold bei der feierlichen Zertifikatübergabe am 07.12.2009 im Rahmen der Vollversammlung. Ein großer Schritt sei schon gemacht worden. Als erste der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ist die IHK Karlsruhe nach der neusten DIN-Norm zertifiziert worden. Wie schon beispielsweise beim Controlling übernehme die Karlsruher Kammer damit wieder eine Vorreiterrolle. „Durch die Zertifizierung können wir unsere Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten und damit die schon hohe Leistungsqualität für unsere Mitgliedsunternehmen noch einmal erhöhen”, ist sich Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele sicher. Hierzu passen die Ergebnisse einer großen Kundenwahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse die die IHK Karlsruhe in 2009 durch die Fa. tns emnid durchführen ließ. Insgesamt wurden im Kammerbezirk 750 repräsentative Mitgliedsunternehmen zu den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Da diese Umfrage auch bei vielen anderen IHKs durchgeführt wurde, liegen nun auch bundesweite Vergleichszahlen vor. Erfreulicherweise liegt die IHK Karlsruhe in praktisch allen wichtigen Kennzahlen wie z.B. dem Dienstleistungsangebot, der Interessenvertretung, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie der Globalzufriedenheit über den bundesweiten Daten. Die Hinweise auf mögliche Optimierungspotenziale, die es auch gab, werden im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aufgenommen und systematisch verfolgt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so wenden Sie sich bitte an den Qualitätsmanagementbeauftragten der IHK Karlsruhe Herrn Thomas Huck.



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