Das richtige Papier für den richtigen Druckauftrag
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Die Druck-Erzeugnisse sind allerdings nicht selten von minderer Qualität. Dazu einige Tipps.
So wird das Papier ausgewählt
Wir leben in einer Zeit, in der Briefe, Listen, Grafiken, Bilder, Videos und Konzeptstudien über das Internet verschickt beziehungsweise bezogen werden können. Gedruckt wird in unseren Betrieben natürlich auch noch, doch wir beschäftigen uns dabei eher selten mit dem Papier als solches. Das sollten wir aber! Drucker waren vor 10 oder 15 Jahren noch in fast jedem Haushalt zu finden, da man alle Nase lang irgendein Dokument ausdrucken musste. Das ist heutzutage selten geworden und fast alle modernen Unternehmen bevorzugen mittlerweile Bewerbungen im PDF-Format oder bieten auf ihrer Homepage sogar vorgefertigte Bewerbungsformulare an. In Betrieben wird indes immer noch fleißig gedruckt und der Papierverbrauch ist ungebrochen. Geeignetes Papier und praktische Vordrucke sind in diesem Zusammenhang das A und O (entsprechende Angebote findet man zum Beispiel hier: http://www.papersmart.de/sigel Doch wie wählt man das passende Papier aus? Welche Kriterien sind dabei zu berücksichtigen? Vor allem das etwas hochwertigere Papier kann zu guten Druckergebnissen eine Menge beitragen und auf diese Weise unter Umständen sogar Geld und Zeit einsparen. Doch wie genau funktioniert das?
Teures Papier – niedrige Druckkosten?
Wenn es um Druckerpapier geht, greifen wir gerne zu den billigsten Paketen. Doch ist das wirklich eine kluge Entscheidung? Teures Papier ist beispielsweise wesentlich genauer zugeschnitten als die übertrieben günstige Angebotsware aus dem Supermarkt. Die Dicke des Papiers entscheidet bei vielen Druckern darüber, ob es häufig zu einem Papierstau kommt oder nicht. Werden farbige Grafiken gedruckt, ist die Papierqualität von großer Bedeutung für das Endergebnis. Man sollte sich also vorab genau überlegen, zu welchem Papier man greift.
