Das Thema „Innovationen made in Germany“ zieht weite Kreise

Pressemeldung

Der begehrte INNOVATIONSPREIS-IT ist sehr präsent in der deutschen Medienlandschaft. Doch nun erregte der Preis, mit dem die Initiative Mittelstand jährlich die innovativsten und die am besten für den Mittelstand geeigneten IT-Lösungen und -Produkte prämiert, auch die Aufmerksamkeit der ausländischen Presse: So veröffentlichte die renommierte russische Wirtschaftszeitung „Expert“ vor Kurzem eine Mitteilung über den INNOVATIONSPREIS-IT und ging dabei unter anderem der Frage nach, weshalb es sich bei den Jurymitgliedern hauptsächlich um Professoren und nicht etwa um Geschäftsmänner handelt. Weiterhin erläutert wurden darin der Kreis der teilnahmeberechtigten Bewerber sowie die positiven Auswirkungen, die der INNOVATIONSPREIS-IT für den weiteren Werdegang von Siegern und Nominierten mit sich bringt.

Das Interesse von „Expert“ am Vorgehen beim INNOVATIONSPREIS-IT zeigt, dass dem Thema Innovationsförderung auch in Russland eine hohe Bedeutung beigemessen wird. Möglicherweise wird man dem deutschen Erfolgsmodell eines Tages folgen und ebenfalls einen ähnlich konzipierten Preis ins Leben rufen.
Im Gegensatz zu Deutschland, wo mittelständische Unternehmen das sozial-ökonomische Rückgrat des Landes bilden, spielt der Mittelstand in Russland bislang keine so große Rolle. Doch angesichts der Tatsache, dass es gerade die mittelständischen russischen Unternehmen sind, die mit viel Flexibilität und Innovationspotenzial auf die Wirtschaftskrise reagieren, sollte deren Relevanz für ein Fortkommen der russischen Entwicklungen nicht unterschätzt werden. Eine Förderung der unternehmerischen Innovationskraft und des Mittelstands im Allgemeinen dürfte in Russland also zukünftig ein wichtiges Thema sein.

Auch 2012 wird wieder der INNOVATIONSPREIS-IT verliehen. Jetzt bewerben unter: http://www.imittelstand.de/innovationspreis/bewerbung.html
Und hier geht’s zum russischen „Expert“-Artikel: http://ecsocman.hse.ru/articles/j35408882/y2011/number35477610/

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