Weihnachtsmann wünscht: Böses Fest!

Verleger können wohl nicht anders

Pressemeldung der Firma Deutscher Journalisten-Verband e.V. Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten

Drei Jahre hat der Verleger-Weihnachtsmann gebraucht, um seine alten Geschenke zu entstauben und neu zu verpacken. Wie schon in der Tarifrunde 2010/11 hat er für die Journalisten wieder böse Überraschungen in seinem Sack:

Kürzung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld

Weniger Urlaubstage

Umzugsurlaub nur noch, wenn der Chef das will

Schlechtere Berufsjahrstufen

Diese „Geschenke“ will kein Journalist. Zeigen wir dem Weihnachtsmann die rote Karte!



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