„Medialität für Jedermann?“
Medialität für Jedermann?“ Dieses Thema hat uns interessiert. Bei Georg Huber www.jeomra.de haben wir eine ganz einfache Sichtweise dazu gefunden.
Medialität, welch ein Wort. Ein Synonym für Okkultes, für Übersinnliches, ganz und gar Mystisches? Früher wurden mediale Menschen im Normalfall verfolgt, was nicht selten zum Ende der Inkarnation führte, in anderen Zeiten wurden sie verehrt für die Fähigkeit, zu orakeln oder dank der Sternenkonstellation Einflüsse auf das Leben und auf Charakterzüge zu erkennen.
Übernatürlich und manchmal auch unheimlich war die Medialität immer, geheimnisvolle Mythen rankten sich um sie.
Heute, im 21. Jahrhundert haben wir ‚Gott sei Dank‘ ein anderes Bild über mediale Sinne und mediale Menschen, doch eines blieb: Die Mythen und die Tendenz, die Medialität als etwas Übernatürliches zu bezeichnen.
„Medialität etwas völlig Natürliches?“
Georg Huber pflegt einen Satz zu sagen, der ohne seinen weiteren Nebensatz oft etwas Ungläubigkeit und Enttäuschung hervorruft: „Medialität ist nicht erlernbar.“ Im Nebensatz fügt er hinzu: „Denn genau so wenig kann man lernen, zu sehen oder zu hören.“
Wir alle haben hier auf der physischen Welt körperliche Sinne erhalten, über die das Leben erfahrbar wird. Da haben wir das Sehen, das Hören, den Tastsinn, das Riechen und das Schmecken. Mit diesen Sinnen übersetzen wir Informationen in eine für uns verständliche Sprache. Wir alle mussten diese Sinne nicht wirklich erlernen, wir wuchsen an den Erfahrungen, die wir mit den Sinnen gemacht hatten. Diese körperlichen Sinne sind etwas völlig Natürliches. Aber wieso sollte das bei den medialen Sinnen anders sein?
Was können wir also tun, um auch Medialität in unserem Leben zu entfalten?
Unsere Medialität hat einen starken Bezug zur Zirbeldrüse und zur Hypophyse. Diese beiden Drüsen und ihre Auswirkung auf die eigene Medialität können durch das regelmäßige Durchfluten von Licht aktiviert werden. Dies geschieht ganz allein durch Ihre Absicht. Hüllen Sie diese beiden Drüsen in Licht und machen Sie diese kleine Übung, die nur wenige Minuten dauert, wenn möglich täglich.
„Medialität im alltäglichen Leben kann ganz nützlich sein!“
Schon allein, wenn Sie Ihre medialen Sinne für einfache Fragen einsetzen: „Vertrage ich dieses Lebensmittel, tut es mir gut? Wer hat gerade an der Tür geklingelt? Wer ruft gerade an? Wo ist der Schlüssel? Wo ist mein Parkplatz?“ usw.
Nach ein wenig Übung und Vertrauen reicht es aus, einen tiefen Atemzug zu machen und eine Frage nach innen zu richten. Sie werden eine Antwort erhalten, vielleicht in Form eines Bildes, eines Wortes, eines Gefühls oder auch einer Farbe, ganz abhängig davon, welcher mediale Sinn bei Ihnen gerade am aktivsten ist.
„Vertrauen Sie und üben Sie!“
Nach ersten Erfolgen wird es Ihnen immer leichter fallen, auf Ihre medialen Sinne zu hören. Medialität bedeutet übrigens nichts anderes als „In der Mitte liegend“, und darum geht es doch bei der Medialität. Es geht um die eigene Spiritualität, um den eigenen Weg der Bemeisterung. Es geht um einen Zugang zu unseren ureigensten, inneren Kräften. Eine Welt, in der jeder Mensch seine Medialität lebt, könnte doch auch eine schöne Welt sein.
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