Warum wird jemand Verkäufer?

Pressemeldung der Firma Verkaufsmacherin-Halina Maier

Erinnern Sie sich an Ihr erstes Mal? Jenes erste Mal, als Sie bei der Frage: „Und was machen Sie beruflich?“, stolz erzählt  haben: „Ich bin ein Verkäufer.“

Verkaufstrainings, Google Booster,  Strategien    der Markt ist voll davon. Überall findet der Verkäufer Weiterbildungen, neue Strategien und Tricks, wie er seine Produkte an den Kunden bringt. Aber wie ist der Verkäufer zum Verkäufer geworden? Aus einem kindlichen Traum heraus, so wie man Tierärztin, Polizist oder Lokführer werden will? Mal ehrlich, wie oft haben Sie schon ein Kind sagen hören: Mama, ich will ein Verkäufer werden!

Ich bin im Vertrieb gelandet, weil ich mehr Geld verdienen wollte und es toll fand, einen Dienstwagen zu fahren. Das Selbe haben mir schon einige Kollegen und Seminarteilnehmer berichtet. Ein realistischer und durchaus menschlicher Grund.  Selten entscheiden wir uns allerdings bewusst von Anfang an dafür, ein Verkäufer werden zu wollen. Wir spielen als Kind leidenschaftlich gerne Kaufladen, tippen mit kleinen Fingern wirre Zahlen in die Registrierkasse ein und erfreuen uns daran, wenn diese  sich mit einem lauten „Pling“ öffnet. Wir animieren Großeltern, Tanten und Verwandte, uns doch wenigstens eines dieser schön bunten Schächtelchen abzukaufen und wenden dafür unser gesamtes kindliches Überzeugungspotenzial an.  Trotzdem wollte ich, wenn man mich als Kind nach meinem Berufswunsch gefragt hat, lieber Tierärztin werden.

Ist das schlimm?

Nein – was zählt, ist, dass ein Verkäufer, hat er sich für seinen Beruf einmal entschieden, möglichst schnell gerne ein Verkäufer ist. Bei mir vergingen nach dem Berufsstart mehrere Monate, bis ich an dem Punkt angelangt war. Doch  das war dann auch der Beginn meines erfolgreichen Weges im Verkauf. So wie bei den meisten erfolgreichen Verkäufern, die ich kennengelernt habe.

Jedoch   die Denke der Gesellschaft macht es uns schwer, uns zu „bekennen“. Das Vorurteil, dass alle Verkäufer „Klinkenputzer“, „Über den Tisch Zieher“ und „Auftragsbettler“ sind, ist weit verbreitet. Und das Schlimmste ist, dass dieser Glaube auch oft unbewusst und tief in den Köpfen der Verkäufer sitzt. Das verhindert den Erfolg und   viel wichtiger   die Freude an der täglichen Arbeit. Alle Verkaufstechniken und Strategien dieser Welt machen diese Kopfbremse  nicht wett. Die Begeisterung für den Beruf ist der erste Schritt zum Erfolg. Erinnern Sie sich an  Ihre Kindheit, Ihren Kaufladen,  an die kleinen bunten Schachteln und das Klingeln der Registrierkasse. Entscheiden Sie sich ein Verkäufer zu sein, und zwar aus tiefstem Herzen und voller Überzeugung.

Weiteres zu diesem Thema, spannende Interviews und alles zu Ihrem Verkaufsalltag lesen Sie wöchentlich in diesem Blog.

Ihre Verkaufsmacherin® Halina Maier.



Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Verkaufsmacherin-Halina Maier
Lenaustraße 95
60318 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (160) 96629710
Telefax: nicht vorhanden
http://www.halinamaier.de



Dateianlagen:
Die Aufgabe von Halina Maier ist das Verkaufen auf hohem Niveau. Stil, Charakter, Persönlichkeit und Souveränität machen den Unterschied, wenn es darum geht, zu den Besten zu gehören. Während ihrer 12-jährigen Tätigkeit in der Pharmaindustrie hat sie alle Stationen des Vertriebs erlebt und erfahren, unter anderem als Key Account Managerin mit Projektverantwortung. Seit 2012trainiert und coacht Halina Maier Vertriebsmitarbeiter in allen Branchen. Hierfür hat sie aus anerkannten Methoden praxisnahe Tools entwickelt, die das spezifische Verkäuferpotenzial ihrer einzelnen Klienten erkennen, fördern und stärken. Ein Buch ist in Arbeit und wird voraussichtlich im Sommer 2015 erscheinen. Erfolgreiche Jahre im Vertrieb und als Verkaufstrainerin haben Halina Maier in ihrer Erkenntnis bestärkt, dass das Verkaufen nur dann funktioniert, wenn das Gesamtbild der Persönlichkeit stimmt und deren Entfaltung in der Praxis gelingt. Das trainiert, das bewirkt sie – und daher ist sie die „Verkaufsmacherin®“.


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