Unterstützung der Karlsruher Innenstadt: Verkaufsoffene Sonntage im regionalen Wettbewerb wichtig

Pressemeldung der Firma IHK Karlsruhe

Die Genehmigung der jährlichen verkaufsoffenen Sonntage in Karlsruhe ist Gegenstand der Gemeinderatssitzung am 7. Februar 2017. Verkaufsoffene Sonntage unterstützen Einzelhandel, Gastronomie und Gewerbe. In der allgemein schwierigen Lage während der Bauphase der Kombilösung brauchen die Betriebe diese Einnahmen und den Akzent im regionalen Wettbewerb der Einzelhandelsstandorte. In Verbindung mit einer Großveranstaltung sind sie aus Sicht der IHK Karlsruhe ein wichtiger Baustein für das Image der Stadt und ziehen Kunden an, die sonst in anderen Städten einkaufen würden. Dies gilt vor allem für den landesweit beworbenen „Baden-Württemberg-Tag“ während der Karlsruher Heimattage am 6. und 7. Mai 2017, zu dem die Stadt rund 100.000 Besucher erwartet sowie für das Stadtfest im Herbst, dem zweiten Termin für einen verkaufsoffenen Sonntag in der Innenstadt, zu dem ebenfalls eine hohe Besucherzahl erwartet wird.

IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Handel, Gastronomie und Dienstleistung kennzeichnen das Leben in der Stadt, sichern die Nahversorgung und beleben die Zentren. Sie sind mit einem hohen Engagement der ansässigen Betriebe und Geschäfte sowie der lokalen Interessen- und Werbegemeinschaften verbunden. Dieses teils auch ehrenamtliche Engagement sollte gefördert werden“.

Verkaufsoffene Sonntage tragen in Karlsruhe neben der Unterstützung der Innenstadt und der Außenwahrnehmung der Stadt auch zum Erhalt lebendiger Stadtteilzentren bei. Ohne einen eigenen, unabhängig von der Innenstadt geführten verkaufsoffenen Sonntag geraten Gewerbetreibende in den Stadtteilen weiter ins Abseits und ein attraktives urbanes Gefüge wird beschädigt.    



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Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe hat am 07.12.2009 vom TÜV Süd als erste baden-württembergische IHK das Gesamtzertifikat nach ISO 9001 erhalten. Zu diesem Zweck hatte die Kammer seit 2007 ein Qualitätswesen eingerichtet. In 2009 wurden nun mit den Geschäftsbereichen 3 und 5 die beiden noch fehlenden Abteilungen an das System angebunden. Das Audit verlief äußerst erfreulich, so dass es keinerlei Beanstandungen zu vermelden gab. Sehr positiv wurden die, „durchweg sehr motivierten- und qualifizierten Mitarbeiter/innen über alle Ebenen” bewertet. Das wichtigste Ziele, die hierbei verfolgt wurden sind die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch • Einbettung aller Aktivitäten im Haus in eine übergeordnete Unternehmenspolitik bzw. –strategie • Systematisches Erheben und Auswerten der Kundenbedürfnisse und Beschwerden • Optimierung der Geschäfts- und Serviceprozesse • Konsequente Weiterentwicklung der Mitarbeiter Herausragendes Merkmal des komplett papierlosen Konzepts der IHK ist die vollständige Integration der beiden Module Qualitätswesen und Controlling, was in der Kammerlandschaft Modellcharakter hat. „Die IHK werde auch weiterhin alle sich bietenden Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung nutzen”, betonte Präsident Bernd Bechtold bei der feierlichen Zertifikatübergabe am 07.12.2009 im Rahmen der Vollversammlung. Ein großer Schritt sei schon gemacht worden. Als erste der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ist die IHK Karlsruhe nach der neusten DIN-Norm zertifiziert worden. Wie schon beispielsweise beim Controlling übernehme die Karlsruher Kammer damit wieder eine Vorreiterrolle. „Durch die Zertifizierung können wir unsere Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten und damit die schon hohe Leistungsqualität für unsere Mitgliedsunternehmen noch einmal erhöhen”, ist sich Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele sicher. Hierzu passen die Ergebnisse einer großen Kundenwahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse die die IHK Karlsruhe in 2009 durch die Fa. tns emnid durchführen ließ. Insgesamt wurden im Kammerbezirk 750 repräsentative Mitgliedsunternehmen zu den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Da diese Umfrage auch bei vielen anderen IHKs durchgeführt wurde, liegen nun auch bundesweite Vergleichszahlen vor. Erfreulicherweise liegt die IHK Karlsruhe in praktisch allen wichtigen Kennzahlen wie z.B. dem Dienstleistungsangebot, der Interessenvertretung, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie der Globalzufriedenheit über den bundesweiten Daten. Die Hinweise auf mögliche Optimierungspotenziale, die es auch gab, werden im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aufgenommen und systematisch verfolgt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so wenden Sie sich bitte an den Qualitätsmanagementbeauftragten der IHK Karlsruhe Herrn Thomas Huck.



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