Dr. Heinrich Hiesinger erhält German Leadership-Award 2017

Pressemeldung der Firma IHK Karlsruhe

Alumni des Collège des Ingénieurs zeichnen Dr. Heinrich Hiesinger mit dem German Leadership-Award für seine Führung des Veränderungsprozesses bei thyssenkrupp aus.

Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG, erhält am 19. Februar 2017 den German Leadership Award (GLA) 2017. Zum vierten Mal in Folge wird der Award auf Initiative der Alumni des Collège des Ingénieurs verliehen. Mit dem Preis prämieren junge Manager Führungspersönlichkeiten, Unternehmen oder Institutionen für herausragende Führungskompetenz. Die festliche Verleihung des Preises findet im Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden statt.

Dr. Heinrich Hiesinger, seit 2011 Vorstandsvorsitzender von thyssenkrupp, erhält den Award aufgrund seiner progressiven Führungsansätze beim Essener Industriekonzern. „Heinrich Hiesinger hat thyssenkrupp in eine neue Ära geführt – sowohl technologisch als auch kulturell. Im Konzern spricht man von einer völlig neuen Kultur, die der ehemalige Siemens-Manager umgesetzt hat“, so Lars Wagner, Vorsitzender der Jury des German Leadership Award und Executive Vice President OEM Operations, MTU Aero Engines AG.

Hiesinger hat eine Unternehmenskultur geprägt, die Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Leistung belohnt und fördert. „Heute stehen bei thyssenkrupp Leistungen und Werte gleichermaßen im Vordergrund. Ansonsten wäre der ganze Veränderungsprozess ins Leere gelaufen“, so der Preisträger.

Als Mann mit Weitblick, der den Mensch wieder in den Mittelpunkt stellt und Freude an der Verantwortung hat, hat Dr. Heinrich Hiesinger die Award-Jury überzeugt, so Wagner. Seine Offenheit und Ehrlichkeit ermögliche es ihm, unangenehme, aber erforderliche Entscheidungen zu treffen und Change-Prozesse erfolgreich voranzubringen. „Mit Heinrich Hiesinger wird ein Topmanager prämiert, der bei der jungen Managergeneration einen außerordentlichen Ruf genießt“, erklärt Knut Stannowski, Geschäftsführer des Collège des Ingénieurs, Deutschland.

Die Verleihung des German Leadership Award ist Teil des jährlichen Alumni-Konvents in Baden-Baden, Palais Biron, Tagungshaus der Wirtschaft. Prof. Hans-Peter Mengele, Kuratoriumsvorsitzender des GLA und Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe, misst dem Award gerade heute eine besondere Relevanz zu: „Disruptive Technologien und Internationalisierung sind Game-Changer der Wirtschaft und erfordern ein Umdenken und mutige Entscheidungen vonseiten des Managements. Der German Leadership Award wird zugleich als Anerkennung des Geleisteten und als Anstoß für neue Wege verliehen.“

Der nächste German Leadership Award wird 2018 vergeben.    



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Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe hat am 07.12.2009 vom TÜV Süd als erste baden-württembergische IHK das Gesamtzertifikat nach ISO 9001 erhalten. Zu diesem Zweck hatte die Kammer seit 2007 ein Qualitätswesen eingerichtet. In 2009 wurden nun mit den Geschäftsbereichen 3 und 5 die beiden noch fehlenden Abteilungen an das System angebunden. Das Audit verlief äußerst erfreulich, so dass es keinerlei Beanstandungen zu vermelden gab. Sehr positiv wurden die, „durchweg sehr motivierten- und qualifizierten Mitarbeiter/innen über alle Ebenen” bewertet. Das wichtigste Ziele, die hierbei verfolgt wurden sind die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch • Einbettung aller Aktivitäten im Haus in eine übergeordnete Unternehmenspolitik bzw. –strategie • Systematisches Erheben und Auswerten der Kundenbedürfnisse und Beschwerden • Optimierung der Geschäfts- und Serviceprozesse • Konsequente Weiterentwicklung der Mitarbeiter Herausragendes Merkmal des komplett papierlosen Konzepts der IHK ist die vollständige Integration der beiden Module Qualitätswesen und Controlling, was in der Kammerlandschaft Modellcharakter hat. „Die IHK werde auch weiterhin alle sich bietenden Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung nutzen”, betonte Präsident Bernd Bechtold bei der feierlichen Zertifikatübergabe am 07.12.2009 im Rahmen der Vollversammlung. Ein großer Schritt sei schon gemacht worden. Als erste der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ist die IHK Karlsruhe nach der neusten DIN-Norm zertifiziert worden. Wie schon beispielsweise beim Controlling übernehme die Karlsruher Kammer damit wieder eine Vorreiterrolle. „Durch die Zertifizierung können wir unsere Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten und damit die schon hohe Leistungsqualität für unsere Mitgliedsunternehmen noch einmal erhöhen”, ist sich Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele sicher. Hierzu passen die Ergebnisse einer großen Kundenwahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse die die IHK Karlsruhe in 2009 durch die Fa. tns emnid durchführen ließ. Insgesamt wurden im Kammerbezirk 750 repräsentative Mitgliedsunternehmen zu den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Da diese Umfrage auch bei vielen anderen IHKs durchgeführt wurde, liegen nun auch bundesweite Vergleichszahlen vor. Erfreulicherweise liegt die IHK Karlsruhe in praktisch allen wichtigen Kennzahlen wie z.B. dem Dienstleistungsangebot, der Interessenvertretung, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie der Globalzufriedenheit über den bundesweiten Daten. Die Hinweise auf mögliche Optimierungspotenziale, die es auch gab, werden im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aufgenommen und systematisch verfolgt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so wenden Sie sich bitte an den Qualitätsmanagementbeauftragten der IHK Karlsruhe Herrn Thomas Huck.



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